Montag, 9. Dezember 2013

Dezemberbaum und Winterstörche

Am Wochenende habe ich einen Spaziergang gemacht und mich an der winterlich-schneelosen Landschaft gefreut. Einen beeindruckenden Baum habe ich entdeckt - mich wundert nur, dass er mir vorher noch nicht aufgefallen ist. Wahrscheinlich sieht er nur im Winter so beeindruckend aus, wenn man seine kahlen Äste sieht.



Besonders schön finde ich auch, wie die Äste aus dem Stamm wachsen:



Gleich daneben auf dem Feld eine Gruppe von Störchen, die wohl auf einen milden Winter hoffen. Sie haben sich an einer großen Pfütze auf dem Feld gesammelt. Swimmingpool oder Snackbar? Ob sie wegen der milden Winter hier bleiben? Oder wegen des üppigen Nahrungsangebots an der benachbarten Müllkippe? Fastfood für Störche! Diese Exemplare legen aber anscheinend doch Wert auf Bio-Regenwürmer.




 

Dezember kann auch ohne Schnee schön sein.


Freitag, 6. Dezember 2013

Die ersten Weihnachtsbäumchen

In der Adventszeit wird jetzt auch hier gebastelt. Meine Tochter ist deutlich bastelbegeisterter als mein Sohn, aber er hat sich nach einer Weile auch anstecken lassen und mitgebastelt. Diese wunderschöne und einfache Bastelei habe ich mir letztes Jahr bei einer Freundin abgeschaut (die auch deutlich kreativer und bastelbegabter ist als ich). Aber das habe sogar ich hinbekommen!



Ich bin immer auf der Suche nach Basteleien, die die Kinder (mit etwas Anleitung) selbst machen können. Ich finde es blöd, wenn die Eltern basteln und die Kinder können nur zuschauen. Diese kleinen Tannenbäumchen sind perfekt, die Kinder können das meiste selbst machen und es sieht auch immer noch toll aus, wenn die Teile nicht perfekt ausgeschnitten sind.


Man nehme:

Bastelfilz, 400g/qm, Stärke 2-3 mm
Holzperlen, 6mm
festes Nähgarn
Nähnadel

Aus dem Bastelfilz haben wir für jedes Bäumchen 7 Kreise mit Durchmessern von 6 - 2 cm ausgeschnitten.

Das Garn wurde an eine Holzperle geknotet und noch eine Holzperle darüber auf das Garn gefädelt. 

Jetzt werden immer abwechselnd eine Filzscheibe (möglichst mittig) und eine Holzperle aufgefädelt.  Dabei beginnt man mit der größten Scheibe und endet mit der kleinsten. Am Ende kommt eine Perle auf die Spitze des Bäumchens und wird auch wieder festgeknotet. Den Faden so lange stehen lassen, dass man eine Schlaufe zum Aufhängen knoten kann, dann abschneiden.

Fertig ist das Weihnachtsbäumchen!

Das Auffädeln bekommen die Kinder sehr gut selbst hin. Und wenn die Scheiben nicht immer ganz in der Mitte durchstochen werden, sieht das Bäumchen besonders schön aus - wie ich finde.



 Da wir noch jede Menge Filz übrig haben, werden noch einige Bäumchen entstehen.

Einen schönen Nikolaustag euch allen!

Liebe Grüße,
Michelle

Samstag, 30. November 2013

12tel Blick November

Endspurt! Heute Bild 11 von 12 - ich freue mich schon auf Dezember und alle 12 Bilder auf einmal.

Hier nun mein Blick vom 20. November, zum Vergleich unten das Bild vom Oktober:


Der Apfelbaum ist angebunden und hat schon einen halben Ring aus Basaltsteinen bekommen, dann war der Beton alle. Auf dem Rasen sieht man das Laub des Zierapfels - den Zierapfel selbst sieht man nicht. Insgesamt gehts doch deutlich in Richtung Winter, die Farben sind nicht mehr so herbstleuchtend. 

Nachbars neue Hütte ist fertig. 







Einen schönen ersten Advent und einen schönen (meteorologischen) Winteranfang.

Viele Grüße,
Michelle

Freitag, 1. November 2013

12tel Blick im Oktober - zurück auf Anfang

So ganz stimmt das natürlich nicht - der Januar und der Oktober haben so gar nichts gemeinsam. Aber meine Bilderserie nähert sich wieder dem Anfang. Ich kann nämlich präsentieren: Mein Apfelbaum "Roter Berlepsch II.".


Eigentlich wollte ich alle Veränderungen auf dem Bild mit Text markieren - aber mein Gimp ärgert mich... Leider müsst ihr also selbst den Text mit dem Bild in Übereinstimmung bringen.

Er ist wieder da! Nachdem "Berlepsch I." ja leider nie ein Blatt angesetzt hat - geschweige denn Blüte oder Apfel -  ist nun der hoffnungsvolle Nachfolger eingezogen.

Aber es hat sich noch mehr getan. Das Bohnenzelt ist weg und auch die Tomatenpflanzen und auch die letzten Kartoffeln habe ich ausgegraben. Dafür ist an dieser Stelle eine kleine Sitzecke entstanden, die hoffentlich in wenigen Jahren schön eingewachsen ist und im Sommer schön schattig. Dazu habe ich eine meiner "Wilden Weiden" hier gepflanzt, den bereits im Frühjahr gepflanzten Holunder etwas versetzt, den ebenfalls vorhandenen "Cotoneaster franchetii" habe ich dazwischen gepflanzt, an seinen bisherigen Standort hat er nicht gepasst (er stand vorher rechts neben den Gräsern). Dort steht jetzt die Zwergblutpflaume. An deren vorherigem Standort steht jetzt wiederum etwas neues: "Liquidambar styraciflua Gumball - Zwerg-Kugelamberbaum" auf einem ganz ganz kleinen Stamm.  Der wird dann vielleicht mal 2x2 m groß, mal sehen. Vervollständigt wird das ganze durch rotlaubige Heuchera und weitere Stauden. Zu der Ecke muss ich noch einen eigenen Beitrag schreiben...
Der Rand des Sitzplatzes wird mit Muschelkalksteinen eingefasst, einige habe ich bereits probehalber hingelegt. Hier werden die Reststeine verarbeitet, die wir in zwei der anderen Projekten, die gerade in Arbeit sind, nicht verwenden können.
Das dritte Projekt sollte bald abgeschlossen sein: Der Rasen bekommt ebenfalls eine Kante, aus Basaltsteinen. Dann lässt sich der Rasen besser mähen und die Beete besser von Rasen freihalten.
(Sehr ordentlich und praktisch - zwei Attribute, die ich bisher NIE mit meinem Garten in Verbindung bringen wollte... Sag niemals nie)

Sehr schön jetzt auch - wie versprochen - das Goldbartgras. Und die Lücke schreit danach, noch mehr davon zu pflanzen. Das mache ich dann im Frühjahr.
An dieser Stelle geht die Planung tatsächlich auf und es hat sich gelohnt, den Garten erstmal zu beobachten, bevor man etwas pflanzt. An dieser Stelle haben wir im Herbst am längsten Sonne. Wenn der ganze Garten schon im Schatten liegt, leuchten die Gräser - wunderschön!

Nachbars Haus (hinten rechts) wird sich nun von außen nicht mehr verändern. Aber die Baustelle wurde weiter aufgeräumt.

Die Mauer des anderen Nachbarn (links) ist nicht weiter gewachsen.

Dafür hat ein dritter Nachbar eine neue Gartenhütte.

Einen schönen Herbst euch allen!

Montag, 30. September 2013

12tel-Blick 9/12

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Auf den letzten Drücker, das Bild ist schon lange gemacht, aber erst heute komme ich dazu es zu posten.

Was gibts Neues? Der Herbst ist da, juhu!

Wie versprochen zeigt sich das wunderbare Goldbartgras hinten zwischen dem Bohnenzelt und der Rutenhirse. Das japanische Blutgras beginnt sich zu verfärben.
Im Gemüsegarten wächst und blüht Phacelia. Den Beinamen Bienenfreund hat es verdient, es summt und brummt wie verrückt im Beet! Direkt dahinter, sehr versteckt, blüht in blau eine Bartblume (Caryopteris), die auch viele Bienen anzieht. Dahinter sind auch Schmuckkörbchen (Cosmea) gewachsen, die sind wild aufgegangen aus den Samen der Pflanzen des letzten Jahres.

Der Zuckerhut ist schön angewachsen - leider noch nicht groß genug, als dass man hier was sehen könnte.

Die Wicken, Trichterwinden und weitere Kletterpflanzen an den Apfelbaum-Ersatz-Sonnenblumen sind tatsächlich noch was geworden! Auf dem Bild nur ansatzweise zu erkennen, aber es sind doch einige Blüten da und die Stengel der Sonnenblumen sehen aus, als würden sie jetzt Hosen tragen. :-)

Mehr gibts wie immer hier bei Tabea.

Ich kann schon verraten, dass der Oktoberblick Veränderungen bringen wird!
(Das ist auch der Grund, wieso ich in letzter Zeit so wenig zum Posten komme und tatsächlich manchmal ein klitzekleines bißchen gartenmüde bin...)



21. September 2013, morgens um 9

Donnerstag, 22. August 2013

12tel-Blick im August

Der 12tel Blick im August:



Die wunderbaren Sonnenblumen lassen schon etwas die schweren Köpfe hängen, leider sieht man die Blüten aus dieser Perspektive nicht so schön. Mittlerweile ranken die Wicken an den Sonnenblumen hoch, blühen aber nicht. So hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Am Bohnenzelt wachsen ganz viele Bohnen (vor allem links, hinter der Sonnenblume).

Besonders schön finde ich in diesem Monat die Gräser, vor allem eines, rechts oben neben der Liege:  "Panicum virgatum 'Hänse Herms' - Rotbraune Rutenhirse".
Links daneben und halb dahinter steht noch ein "Sorghastrum nutans - Goldbartgras", das wird auch wunderschön, kommt aber etwas später - vielleicht ist es im Septemberbild zu sehen.

Bautechnisch gab es große Fortschritte: Das Nachbarhaus rechts im Bild ist nun ensgültig keine Bauruine mehr, es ist verputzt und hellgrün gestrichen. Die Farbe wäre nicht meine Wahl gewesen, aber besser als vorher :-)

Im Gemüsebeet wächst Phacelia und neu ausgesät: Zuckerhut und Ruccola. Die Karotten werden langsam größer - aber nur ganz langsam.

Und so sah es in den Monaten davor aus:








Donnerstag, 1. August 2013

Wo sich die Hummeln tummeln

Heute berichten die lokalen Medien von einem seltsamen Hummelsterben in Darmstadt. Ursache sind aber keine Pestizide oder ähnliches - die armen Tiere sind ganz einfach verhungert, was wohl immer wieder mal in solchen langen heißen trockenen Phasen vorkommt, wie wir sie gerade haben.

Umso besser, dass bei mir gerade viele hummelleckere Blumen blühen. Vor allem die Sonnenblumen und Sonnenhüte sind bei den Hummeln beliebt.














Montag, 22. Juli 2013

Wilde Weiden

In meinem Garten haben sich 2 Weiden (fast) von alleine ... angesiedelt ... könnte man sagen. Sie sind mir hochwillkommen! Ich bin begeistert von den Weiden im Schweizer Garten, und freue mich, dass diese beiden Weiden jetzt von ganz alleine zu mir in den Garten gekommen sind.

Jetzt muss ich für die beiden einen schönen Platz finden. Aber - wie heißen die beiden? Wie groß werden sie?

Wenn hier jemand mitliest, der sich auskennt, oder jemanden kennst - ich freue mich über Kommentare oder E-Mails!

Weide Nr. 1:
Im März 2012 haben die Kinder Stöcke gefunden (das passiert allerdings fast jeden Tag - wir haben eine beachtliche Sammlung von Stöcken aller Größen). Diesen hier fanden wir auf der Sammelstelle für Grünschnitt. Er war Y-förmig, etwa 40 cm lang und wurde in die Erde gesteckt. Da blieb er. Nach kurzer Zeit ist er an einer Spitze ausgetrieben und wurde jetzt gelegentlich gegossen. Im Frühjahr 2013 zeigte sich sogar ein Kätzchen - seitdem bin ich mir ziemlich sicher, dass es eine Weide ist. Vermutet hatte ich es schon vorher.

Im Mai 2013 sah er dann so aus:

Mai 2013

Jetzt, im Juli 2013 ist sie über 2 m hoch!

Juli 2013
 Hier noch einige Detailaufnahmen der Weide Nr. 1 - kann sie jemand identifizieren? Was ist das? Wie hoch und breit wird sie? Ich werde sie im Herbst umpflanzen, an eine Stelle weiter von der Grenze entfernt. Wenn das so weitergeht, habe ich ziemlich schnell eine schöne große Weide, die mir im nächsten Sommer Schatten spendet.

Sollte ich sie nach dem Umpflanzen zurückschneiden? Wächst sie dann verzweigter?






Weide Nr. 2: Diese hat sich als blinder Passagier eingeschlichen. Im Frühjahr 2012 habe ich Herbstanemonen geschenkt bekommen, die ihren Platz im Vorgarten fanden. Relativ bald wuchs neben der einen Herbstanemone etwas anderes. Irgendwie sah es nicht nach dem üblichen Unkraut aus und durfte bleiben. Auch hier habe ich wegen der Blätter vermutet, dass es eine Weide sein könnte. Im Herbst habe ich sie in den Garten verpflanzt, wo es ein geeignetes Plätzchen gibt. Auch hier zeigte sich im Frühjahr 2013 ein Kätzchen.
Dieses Exemplar wächst nicht ganz so schnell und ist jetzt knapp einen Meter hoch. Da es sich ausgesät hat und nicht aus einem Steckling wächst, vermute ich eine Salweide.

Auch hier die Frage: Wer weiß was das ist und wie hoch und breit es wird?

So sah die kleine Weide im Oktober 2012 aus, etwa 5 Monate alt:

Oktober 2012
Im Juli 2013 ist die Weide knapp 1m hoch.

Juli 2013

Auch hier wieder Detailbilder der Wilden Weide 2:









Samstag, 20. Juli 2013

12tel Blick - Juli 2012

Premiere! Seit Wochen (2 oder schon 3?) herrscht hier tatsächlich Sommer! Der Garten versinkt nicht im Regen, sondern brutzelt in der Sonne vor sich hin. Dadurch sieht er in diesem Monat auch nicht ganz so grellgrün und zugewuchert aus. Das liegt aber auch daran, dass ich massenweise Unkraut ausgerupft habe.

20. Juli 2013


Was hat sich sonst getan?

King Kong die Sonnenblume  ist jetzt 1,30 m groß, hat aber noch keine Blüten geöffnet. Die dazu gesäten Kletterpflanzen entwickeln sich sehr kümmerlich. Das wird wohl nichts mehr...

Das Laub der Kartoffeln ist verwelkt, ohne dass es geblüht hätte. Ich interpretiere das als "erntereif" und nicht als "vertrocknet weil vernachlässigt" :-) Allerdings haben erste Probe-Ausgrabungen niedliche Kartöffelchen in Größe eines 1-Cent-Stückes ergeben.

Die erste Bohnenranke hat die Spitze des Bohnenzeltes erreicht, juhu! Es sind auch schon einige Blüten zu sehen.

Die Tomaten (links hinter dem Bohnenzelt) haben die ersten Früchte, bisher noch alle grün.

Der verbliebene Apfelbaum (ganz links) hat seine ersten Früchte.

Das Gemüsebeet ist (fast) abgeräumt, Erbsen Radieschen und Salat sind geerntet. Mangold ist leider, wie im Vorjahr, gar nicht erst aufgegangen. Bis auf die Karotten ist das Beet jetzt leer. Ich will aber demnächst noch mal Rucola aussäen.

Hinter der Grenze habe ich einen 2m breiten Streifen mit einer Art elektrischer Sense vom mannshohen (bzw, frauhohen) Unkraut befreit, im Herbst will ich unter den Sträuchern (rechts vom Bild, man sieht hier nicht so viel davon...) bodendeckende Stauden pflanzen. Aber durch die Aktion kann man ein bißchen besser meine Gräser erkennen, direkt rechts vom Bohnenzelt.

Vor den Gräsern ist eine neue Verbena bonariensis eingezogen. Die letztjährige hat sich als fast winterhart erwiesen und hat neu ausgtrieben, allerdings sehr sparsam. Ausgesät hat sie sich leider gar nicht, obwohl sie das sollte. Vielleicht tut mir die neue den Gefallen, ich hätte gerne mehr davon.

Nachbars Haus ist verputzt. Nach 3 Jahren schauen wir endlich nicht mehr auf die marode Bauruine! Fenster sind drin, Dach ist gedeckt, noch dieses Jahr werden wir neue Nachbarn bekommen. 

Der andere Nachbar hat sich anderen Projekten zugewendet, die graue Mauer links ist jetzt völlig zugewachsen, erst im Winter wird sie wohl wieder sichtbar werden. Gewachsen ist sie allerdings nicht mehr.

Januar - Juni 2013 hier nochmal zum Vergleich



Mittwoch, 17. Juli 2013

Vorfreude

Sommerzeit, so viel blüht schon und vieles ist auch schon wieder verblüht oder aufgegessen. Trotzdem herrscht bei mir immer noch und immer wieder Vorfreude auf das, was noch kommt:

Sonnenblumen:

Sonnenbraut (Helenium):


Zieräpfel, hier Malus Evereste. Die kann man auch essen! Schmecken etwas sauer, da sie so klein sind, macht das aber nichts. Man sollte aber warten, bis sie richtig reif sind und von selbst vom Baum fallen oder ganz leicht abzupflücken sind. 
Entgegen dem, was überall zu lesen ist, haben sich bisher noch keine Heerscharen von Vögeln über die Äpfel hergemacht. Ob das an unserem jagdfreudigen Kater liegt? Oder hat es sich in der Vogelwelt noch nicht rumgesprochen?



Tomaten. Hier nur eine der vielen Sorten, alle haben schon Früchte angesetzt. Das hier ist Green Zebra.


Stangenbohnen: Die erste Ranke hat es bis zur Spitze geschafft. Das Zelt ist lange nicht so gut bewachsen wie im letzten Jahr. Mal sehen, was sich noch tut.
Die Bohnen habe ich dieses Jahr alle aus eigenen Samen des letzten Jahres angebaut. Allerdings behaupte ich mal, dass es nicht daran liegt, dass die Pflanzen nicht so üppig sind wie letztes Jahr.



Äpfel!
Der Säulenapfel trägt zum ersten Mal Früchte! Einige musste ich entfernen, weil sich zu viele an einer Stelle gedrängt hatten. Hoffentlich schaffen sie es bis zum Herbst, mindestens einen will ich ernten. Die Sorte heißt "Star Cats" und soll ähnlich wie Elster schmecken. Gepflanzt wurde der Baum im Oktober 2011. Schon 2012 hat er schön geblüht, aber leider keine Früchte angesetzt. Bei einem Sturm im August 2012 hat ihn das 3m-Trampolin einmal umgelegt, er hat sich aber direkt wieder aufgerichtet. Hatte was von Comic... Der Baum hat nur an einer Seite einige Äste verloren und steht seitdem etwas schief. Aber die meisten Äpfel wachsen genau dort, wo das Trampolin die Äste abgerissen hat.
Ich werde ihm trotzdem nicht alle Äste abschneiden... werde das aber weiter beobachten.



Und auch wenn ich mich vielleicht unbeliebt mache: Ich freue mich auch schon auf den Herbst, auf angenehm-warme Temperaturen, kühle Nächte und die roten Blätter der Felsenbirne.



 Einen schönen Sommer und viel Vor- und sonstige Freude aus dem Regenwurmgarten.